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Interviews
In dieser Rubrik möchten wir Ihnen unsere Anwälte von ihrer persönlichen Seite vorstellen. Lernen Sie Rechtsanwältin Jennifer Pfrommer kennen!

Liebe Frau Pfrommer. Warum haben Sie Rechtswissenschaften studiert?

Ich habe mir einen Beruf gewünscht, in dem man analytisch arbeiten und Menschen helfen kann. Die Kombination aus logischem Denken und praktischen Auswirkungen hat mich gereizt.

Warum sind Sie Anwältin geworden??

In diesem Beruf kann man Probleme verstehen, Lösungen finden und dafür sorgen, dass jemand, der sich überfordert fühlt, wieder festen Boden unter den Füßen hat.

Wie lautet Ihr Selbstverständnis als Anwältin?

Ich sehe mich als strategischer Partner. Jemand der zuhört und zielgerichtet handelt. Mir geht es nicht darum, die lauteste Stimme im Raum zu sein, sondern die überzeugendste. Und das mit Verstand, Augenmaß und Respekt gegenüber allen Beteiligten.

Warum haben Sie sich für Ihr Rechtsgebiet entschieden?

Kaum ein Rechtsgebiet ist so nah am Alltag der Menschen wie das Verkehrsrecht. Hinter jedem Unfall steckt ein Mensch und Verkehrsunfälle bringen oft Chaos. In diesem Umfeld kann ich schnell und zielgerichtet unterstützen und Orientierung geben.

Wie möchten Sie von Ihren Mandanten gesehen werden?

Als jemand, der ehrlich und verlässlich ist und als Beistand in schwierigen Situationen. Ich möchte, dass die Mandanten verstehen, was in Ihrem Fall passiert, anstatt sich verloren zu fühlen.

Was sind nach Ihrer Erfahrung die größten Herausforderungen für einen Anwalt im Tagesgeschäft?

Der Zeitdruck und die Vielzahl paralleler Vorgänge. Man muss strukturiert arbeiten, Prioritäten setzen und trotzdem für Mandanten erreichbar sein. Hier schafft man es leider nicht immer allem gerecht zu werden.

Was motiviert Sie, Ihr Bestes zu geben?

Das Vertrauen der Mandanten. Wenn mir jemand seine Angelegenheit anvertraut ist das für mich Verpflichtung und Motivation zugleich.

Was empfinden Sie bei einem Mandat als größte Herausforderung?

Eine der größten Herausforderungen ist es, dass selbst das Maximum aufgrund unrealistischer Erwartungshaltung manchmal nicht genug erscheint. Hier versuche ich den Mandanten verständlich zu erklären, was möglich ist und wo die Grenzen liegen. Zudem treffen fast immer verschiedene Interessen aufeinander,. Man muss dann trotzdem den Überblick behalten und eine Lösung finden. Aber genau das macht die Arbeit aus.

Was sind besonders glückliche Momente bei Ihrer Arbeit?

Besonders schön ist es, wenn nach längerer Zeit Endlichkeit für den Mandanten besteht. Viele kommen mit Unsicherheit und Sorge zu uns. Es ist schön, wenn sich das am Ende löst und man die Erleichterung sieht. Und ein einfaches „Danke“ eines Mandanten bedeutet oft mehr, als man denkt.

Warum ist es so wichtig, nicht nur nah am Mandat, sondern auch nah am Menschen zu sein?

Weil Unfälle oft Stress, Unsicherheit und Ärger auslösen. Nur wenn ich den Menschen hinter dem Fall sehe, kann ich einschätzen, was er braucht und welche Lösung für ihn die richtige ist.

Was zeichnet CAVADA UND PARTNER aus, was macht diese Kanzlei Ihrer Ansicht nach besonders?

Bei Cavada stehen Qualität und Zusammenhalt im Vordergrund. Die Kanzlei arbeitet fachlich stark, aber ohne Überheblichkeit. Jeder hat seinen Schwerpunkt, man unterstützt sich jedoch trotzdem gegenseitig.

CAVADA UND PARTNER in drei Worten beschrieben – welche sind das für Sie?

Zuverlässig. Kompetent. Bodenständig.  

Vielen Dank für das Gespräch.








Ehemalige Referendarin in unserer Kanzlei

Fragen an unsere ehemalige Referendarin Julia Haupeltshofer.

Ehemalige Mitarbeiterin in unserer Kanzlei

Fragen an unsere ehemalige Mitarbeiterin Gülsen Cetinkaya.

Auszubildende zur Rechtsanwalts­fachangestellten

Dieses Mal sprachen wir mit Julia Britsch, die bei CAVADA UND PARTNER eine duale Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten absolviert.

Ehemalige Referendarin in unserer Kanzlei

Fragen an unsere ehemalige Referendarin Maren Wolf.